
Herne/Dortmund. Anfang Juli kamen der Oberbürgermeister der Stadt Herne, Dr. Frank Dudda, der Stv. Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Dortmund, Henrik Himpe, sowie die Obermeisterin der Friseur-Innung Herne, Ute Köhn und der Vorsitzende des Friseur- und Kosmetikverbands NRW, Ingo Lanowski, zu einem gemeinsamen Austausch zusammen.
Im Mittelpunkt des Gesprächs standen zentrale Rahmenbedingungen für die Ausübung des Friseurhandwerks. Thematisiert wurden unter anderem die rechtlichen Voraussetzungen für die Berufsausübung, damit verbundene Hygienebestimmungen sowie die aktuelle Wettbewerbssituation im Markt. Ziel des Austauschs war es, Herausforderungen aus der Praxis zu bündeln, ein gemeinsames Verständnis der Lage zu schaffen und Ansatzpunkte für weitere Schritte sowie eine konstruktive Zusammenarbeit auszuloten.
Die Gesprächspartnerinnen und Gesprächspartner betonten die Bedeutung eines fairen Wettbewerbs und klarer, praxistauglicher Regelungen, um die Qualität und Sicherheit der Dienstleistungen im Friseurhandwerk dauerhaft zu gewährleisten.
In diesem Zusammenhang sicherte Oberbürgermeister Dr. Dudda zu, dass die Stadt Herne und die Handwerkskammer Dortmund ihre Zusammenarbeit weiter intensivieren – insbesondere im Bereich der Betriebskontrollen sowie bei der Bekämpfung unerlaubter Handwerksausübung (Schwarzarbeit).
Die verstärkte Zusammenarbeit begrüßen die Innung und der Fachverband ausdrücklich, um für die Betriebe vor Ort faire und rechtssichere Bedingungen zu schaffen.