Handwerkskammer Dortmund und Stadt Herne verstärken die Zusammenarbeit.

Für ein faires Friseurhandwerk

Foto (v. l.): Henrik Himpe, Stv. Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Dortmund, Ute Köhn, Obermeisterin der Friseur-Innung Herne, Dr. Frank Dudda, Oberbürgermeister der Stadt Herne, und Ingo Lanowski, Vorsitzender des Friseur- und Kosmetikverbands NRW © Stadt Herne
© HWK Dortmund

Im Mittelpunkt des Gesprächs standen zentrale Rahmenbedingungen für die Ausübung des Friseurhandwerks. Thematisiert wurden unter anderem die rechtlichen Voraussetzungen für die Berufsausübung, damit verbundene Hygienebestimmungen sowie die aktuelle Wettbewerbssituation im Markt. Ziel des Austauschs war es, Herausforderungen aus der Praxis zu bündeln, ein gemeinsames Verständnis der Lage zu schaffen und Ansatzpunkte für weitere Schritte sowie eine konstruktive Zusammenarbeit auszuloten.

Die Gesprächspartnerinnen und Gesprächspartner betonten die Bedeutung eines fairen Wettbewerbs und klarer, praxistauglicher Regelungen, um die Qualität und Sicherheit der Dienstleistungen im Friseurhandwerk dauerhaft zu gewährleisten.

In diesem Zusammenhang sicherte Oberbürgermeister Dr. Dudda zu, dass die Stadt Herne und die Handwerkskammer Dortmund ihre Zusammenarbeit weiter intensivieren – insbesondere im Bereich der Betriebskontrollen sowie bei der Bekämpfung unerlaubter Handwerksausübung (Schwarzarbeit).