Abschlussfeier im Bildungszentrum Hansemann der Handwerkskammer Dortmund

85 neue Gerüstbauer in Dortmund feierlich freigesprochen

© Maximilian Mann/HWK Dortmund

Mit drei symbolischen Hammerschlägen entbanden Peter Kahl, ehemaliger Leiter des HWK-Bildungszentrums Hansemann, und Jörg Berger, Bundesinnungsehrenmeister des Gerüstbauer-Handwerks, die ehemaligen Auszubildenden von ihren Pflichten als Lehrlinge und verabschiedeten sie offiziell in den Kreis der Gesellen. Durch ein abwechslungsreiches Programm führten Florian Pelmer, Gerüstbaumeister und Leiter des Bildungszentrums Hansemann, sowie Matthias Feik, Leiter des Internats am Standort Hansemann. Für die musikalische Unterhaltung sorgte die Band „Jam Connection“, bevor Unterhaltungskünstler Lino Albrecht mit seiner Show das Publikum begeisterte. Außerdem wurde das Austauschprogramm mit Schweden vorgestellt, bei dem Auszubildende internationale Erfahrungen im Gerüstbauerhandwerk sammeln konnten.

Für ihre besonderen Leistungen zeichnete die Dinser-Stiftung zwei Absolventen aus:

  • Lark Nelson Fox aus Königswinter wurde als Bestgeselle des Jahrgangs geehrt.
  • Kai Bräuer aus Castrop-Rauxel erhielt den Sozialpreis für sein besonderes soziales Engagement.

Einen Dank richtete Pelmer zum Abschluss an alle Sponsoren, Partner und Unterstützer: „Eine Feier in diesem Rahmen ist nur durch das Engagement vieler Beteiligter möglich. Dafür möchten wir uns herzlich bedanken.“

Drei Hammerschläge – eine Handwerkstradition mit Bedeutung:

Mit dem ersten Schlag wird die Aufnahme in den Gesellenstand besiegelt. Der zweite steht für gegenseitigen Respekt und Zusammenhalt unter Gesellen und Meistern. Der dritte Hammerschlag erinnert die neuen Gesellen daran, ihrem Handwerk treu zu bleiben und ihren Beruf verantwortungsvoll und gewissenhaft auszuüben.

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