Vorweihnachtliches Beisammensein im Bildungszentrum Ardeystraße

Handwerkskammer Dortmund lud zum Kartoffelsuppe-Essen

Gruppenfoto Kartoffelsuppe-Essen 2023 HWK Dortmund
Auf dem Foto (v.l.): Carsten Harder, Hauptgeschäftsführer der HWK Dortmund, Nadja Lüders, MdL, Stefan Schreiber, Hauptgeschäftsführer der IHK zu Dortmund, Claudia Baumeister, IKK-Regionalgeschäftsführerin, Berthold Schröder, Präsident der HWK Dortmund, Christian Sprenger, Kreishandwerksmeister der KH Dortmund Hagen Lünen und Reinhold Schulte, Aufsichtsratsvorsitzender der Signal Iduna Gruppe. © Handwerkskammer Dortmund


Dortmund. Rund 50 Gäste des Dortmunder Handwerks sowie Vertreter*innen aus Wirtschaft und Politik trafen sich heute zum Kartoffelsuppe-Essen in der Handwerkskammer (HWK) Dortmund. Bei dem Treffen, das traditionell zum Ende des Jahres stattfindet, diskutierten die Anwesenden die aktuellen Herausforderungen für das Handwerk und warfen ein Blick ins neue Jahr.

So machten beispielsweise die hohen Energiekosten dem Handwerk immer noch zu schaffen. Auch würden die Betriebe stark unter überbordender Bürokratie leiden. Generell habe die jüngste HWK-Konjunktur-Umfrage im Herbst gezeigt, dass die Stimmung im lokalen Handwerk weiterhin angespannt sei und sich der Optimismus gegenüber dem Frühjahr abgeschwächt habe.

Für das kommende Jahr wünscht sich das Handwerk mehr Bürokratieabbau durch weniger und praxistauglichere Gesetze. Außerdem seien Handwerksbetriebe auf dauerhaft bezahlbare Energiepreise angewiesen, damit sie wettbewerbsfähig bleiben.

Das traditionelle Kartoffelsuppe-Essen findet jährlich im Wechsel mit der Kreishandwerkerschaft Dortmund Hagen Lünen statt und bildet den Jahresabschluss des heimischen Handwerks.