Außenwirtschaft
Handwerkskammer Dortmund

Außenwirtschaft

Exportieren Sie Ihren Erfolg!

Außenwirtschaftsberatung

Der Einstieg ins Auslandsgeschäft beginnt meistens schon im Inland, auch weil Sie von bestehenden Kunden gefragt werden, einen Auftrag innerhalb der EU, Norwegen oder Schweiz durchzuführen!

Ob kurzfristige Auftragsabwicklung oder strategische Markterschließung, die richtigen Infos zum richtigen Zeitpunkt sind ein wichtiger Baustein für Ihr erfolgreiches Auslandsgeschäft – gerne unterstützen wir Sie bei Ihren Auslandsaktivitäten.



Zu den folgenden Punkten werden Sie von uns als Mitgliedsbetrieb beraten:

Deutsches Handwerk genießt weiterhin ein hohes Ansehen im Ausland. Handwerksbetriebe, die international tätig sind, erschließen sich neue Absatzmärkte, Kunden und Lieferanten. Ein zweites Standbein sichert Arbeitsplätze im Inland und höhere Gewinnmargen im Auslandsgeschäft.

  • Individuelle Beratung für Ihr konkretes Projekt
  • Länderberatung und hilfreiche Merkblätter
  • Warenimport und –export
  • außenwirtschaftliche Entwicklungen und Marktpotentiale
  • Ländersprechtage, Informationsveranstaltungen
  • Unternehmerreisen ins Ausland zur Kontaktanbahnung
  • Messebesuche und Organisation von Gemeinschaftsständen auf internationalen Messen
  • Informationen zu Fördermöglichkeiten
  • Newsletter Außenwirtschaft mit aktuellen Informationen für das Handwerk


Ansprechpartner

Gabriele Röder-Wolff

Gabriele Röder-Wolff
Außenwirtschaftsberatung

Tel. +49(231)5493-406
Mobil +4915146700565
Fax +49(231)5493-95406
gabriele.roeder-wolff--at--hwk-do.de











Erfolgsgeschichten

Die Initiative „Markterschließung Mallorca“ startete bereits in 2018; acht Unternehmen informierten sich über das Potential auf der Insel und stellten bereits auf der Messe „Bauen & Handwerk“ aus – eine Messe, die speziell für deutsche Immobilienbesitzer organisiert wird. Im Oktober 2019 fand dann die zweite Unternehmerreise nach Mallorca mit Ausstellung auf der Messe Bauen & Handwerk statt. Sechs (sieben) Unternehmer aus Nordrhein-Westfalen haben dort ausgestellt und zeigten sich sehr zufrieden mit der Qualität der Gespräche und dem Interesse an ihren Leistungen. Ergänzend gab es ein Fachprogramm, bei dem Gespräche mit auf Mallorca ansässigen deutschen und spanischen Architekten sowie weiteren Bauprojektbeteiligten geführt wurden. Dabei konnten sich die Unternehmen über die Gegebenheiten im Bauhandwerk auf der Insel informieren und ihre eigenen Gewerke vorstellen. Die Besichtigung eines aktuellen Bauprojektes auf Mallorca rundete das Ganze ab. Begleitet wird die Initiative selbstverständlich durch zahlreiche Marketingaktionen, um auf den Gemeinschaftsstand und die Unternehmen aufmerksam zu machen.

Bild Messe Mallorca
Röder-Wolff/ HWK Dortmund

Die Unternehmerreise ist Teil eines längerfristigen Projektes mit diversen Maßnahmen zur Markterschließung. Die einzelnen aufeinander aufbauenden Maßnahmen sind Teil eines Projektes von NRW.International, das mit Mitteln des nordrhein-westfälischen Wirtschaftsministeriums gefördert wird.

Rufen Sie uns an, wenn Sie an diesem Markt interessiert sind. 2020 fand die Messe leider auf Grund der Corona Pandemie nicht statt. Für 2021 soll die Messe jedoch wieder stattfinden.



 Weitere Informationen





Coronavirus - Wichtige Hinweise zu Beschränkungen im Grenzverkehr und Abwicklung Ihrer Aufträge in NRW und im Ausland 

Allgemeine Informationen 

Zur den aktuellen Einreisebeschränkungen der Nachbarländer haben wir Informationen für Sie zusammengestellt. Da sich diese täglich ändern können und nicht alle Länder aufgelistet sind, in denen Handwerksbetriebe eventuell Aufträge ausführen müssen, wenden Sie sich im konkreten Fall an die Außenwirtschaftsberatung: 0231 – 5493 - 406

Tagesaktuelle Informationen zu den einzelnen Ländern finden Sie auf dem  Portal der Europäischen Union



Vorschriften zur Einreise in die Bundesrepublik Deutschland von Seiten des Bundes

Für Einreisende aus Risikogebieten in die Bundesrepublik Deutschland, die sich zu einem beliebigen Zeitpunkt innerhalb der letzten 10 Tage vor Einreise in einem Risikogebiet aufgehalten haben, besteht gemäß den jeweiligen Quarantäneverordnungen der zuständigen Bundesländer eine Pflicht zur Absonderung.

Seit dem 8. November 2020 gilt grundsätzlich für Ein-bzw. Rückreisende aus dem Ausland, die sich innerhalb der letzten zehn Tage vor der Einreise in einem Risikogebiet aufgehalten haben, die Verpflichtung sich unverzüglich nach Einreise in eine zehntägige Quarantäne zu begeben. Außerdem müssen sich Einreisende vor ihrer Ankunft in Deutschland auf  www.einreiseanmeldung.de anmelden und den Nachweis über die Anmeldung bei Einreise mit sich führen. Nach frühestens fünf Tagen der Quarantäne können sich die Einreisenden auf SARS-CoV-2 testen lassen, um die Quarantänepflicht durch ein negatives Testergebnis zu beenden. Um das Gemeinwesen und den Wirtschaftsverkehr aufrecht zu erhalten, sind bestimmte Personengruppen von der Pflicht zur Quarantäne ausgenommen. Der durchgeführte Test muss die unter  www.rki.de/tests genannten Anforderungen erfüllen.

Abweichende Regelungen gelten für Personen, die aus Regionen mit einem besonders hohen Infektionsrisiko einreisen. Dazu gehören Regionen mit besonders hohen Fallzahlen (Hochinzidenzgebiete) und Regionen, in denen sich bestimmte Virusvarianten (Virusvarianten-Gebiete) ausgebreitet haben. Neben der allgemeinen Test- und Nachweispflicht werden daher für Einreisen aus diesen besonderen Risikogebieten besondere Maßnahmen vorgesehen.

Weitere Informationen dazu finden Sie auf den Seiten vom RKI und beim Auswärtigen Amt: https://www.auswaertiges-amt.de/de/quarantaene-einreise/2371468



Vorschriften zur Einreise nach Nordrhein-Westfalen lt. der neuen Einreiseverordnung des Landes NRW

Alle Personen, die nach Nordrhein-Westfalen einreisen und sich zu einem beliebigen Zeitpunkt in den letzten zehn Tagen vor Einreise in einem anderen Risikogebiet als dem Vereinigten Königreich von Großbritannien und Nordirland, Irland oder der Republik Südafrika aufgehalten haben, sind verpflichtet, sich entsprechend § 1 Absatz 1 abzusondern, wenn sie sich nicht höchstens 48 Stunden vor der Einreise oder unmittelbar nach der Einreise einer Testung auf eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 unterziehen oder unterzogen haben (Einreisetestung).

Soweit eine Testmöglichkeit nicht unmittelbar am Ort der Einreise verfügbar ist, kann der Test innerhalb von 24 Stunden nach der Einreise nachgeholt werden. Bis zur Vornahme des Testes ist der Kontakt mit anderen Personen außerhalb des eigenen Hausstandes soweit wie möglich zu unterlassen.

Die Pflichten zur Vorlage eines Testnachweises auf der Grundlage der Verordnung zur Testpflicht von Einreisenden aus Risikogebieten vom 4. November 2020 (BAnz AT 06.11.2020 V1) des Bundesministeriums für Gesundheit bleiben unberührt.

  • Unterbleibt die Einreisetestung wird die einzuhaltende Absonderung durch das negative Ergebnis eines später vorgenommenen Tests beendet (Freitestung), der jederzeit nach der Einreise erfolgen kann.
  • Risikogebiet siehe RKI-Liste.

Einreisende benötigen eine vollständige digitale Einreiseanmeldung  www.einreiseanmeldung.de. Die Bestätigung der erfolgreichen digitalen Einreiseanmeldung ist bei der Einreise mitzuführen und auf Aufforderung dem Beförderer vorzulegen. In Ausnahmefällen ist auch das ausgefüllte Formular gültig. Jedoch ist dann eine Meldung bei der Gesundheitsbehörde erforderlich.

 Abweichende Regelungen gelten für Personen, die aus Regionen mit einem besonders hohen Infektionsrisiko einreisen - Absonderung und Beobachtung für Ein- und Rückreisende aus dem Vereinigten Königreich, Irland und Südafrika.

Bitte beachten Sie auch die Reise- und Sicherheitshinweis auf der Website des Auswärtigen Amtes.

Sollten Sie die Ersatzmitteilung und Merkblätter bezüglich der aktuellen Corona-Einreiseregelungen nach Deutschland in anderen Sprachen benötigen, dann melden Sie sich bitte bei mir. Hier finden Sie das Merkblatt zu den Ausnahmeregelungen auch in englischer Sprache.



Hinweise zu einigen Ländern

Luxemburg

Unternehmen, die zurzeit nicht aufschiebbare Einsätze in Luxemburg durchführen müssen, sollten folgende Dokumente mitführen:

  • Bescheinigung des Auftraggebers, dass der Einsatz nach den Luxemburger Rechtsvorschriften durchgeführt werden darf und zwingend notwendig ist,
  • Kopie des Auftrags
  • Arbeitgeber-Bescheinigung (formlose Bescheinigung des Arbeitgebers, dass der Mitarbeiter aus beruflichen Zwecken nach Luxemburg reisen muss).

Von Seiten Luxemburgs gibt es keine Beschränkungen im Bereich der Dienstleistungserbringung. Die üblichen Hygienemaßnahmen und anderen Formalitäten sind einzuhalten. Es existiert lediglich eine Ausgangssperre von 23.00 – 6.00 Uhr.

Weitere grundsätzliche Informationen zum Thema Corona in Luxemburg, wie z.B. Maskenpflicht, Ausgangssperre finden Sie hier: https://debelux.ahk.de/debelux-info/corona



Belgien

Es gibt seit dem 26.1.2021 eine Verschärfung der Einreisebedingung. Nicht unbedingt notwendige Reisen – beruflich bedingte Reisen ausgenommen – sind zu unterlassen. Bei Einreise ist eine ehrenwörtliche Erklärung mitzuführen; Link  zum Formular

Ebenso ist ein Passagier-Lokalisierungsformular auszufüllen, wenn man sich über 48 Stunden in Belgien aufhält. Link zum Formular:

https://travel.info-coronavirus.be/de/public-health-passenger-locator-form



Weiterführende Informationen

 Passenger locator form



Niederlande

Niederlande ist vorerst bis zum 9. Februar im Lockdown. Deutschland gilt aus Sicht der Niederlande aktuell als Risikogebiet. Für Waren und Güter sind die Grenzübergänge zwischen Deutschland und den Niederlanden uneingeschränkt offen. Von nicht notwendigen sowie touristischen Reisen in die Niederlande rät die Regierung dringend ab.

Ab Samstag, 23. Januar, gilt außerdem eine Ausgangsperre zwischen 21 Uhr und 04:30 Uhr. Ausgenommen sind hier u.a. Arbeitstätigkeiten. Betroffene müssen eine Selbsterklärung und eine Arbeitgebererklärung mitführen.

Wer einreisen will, muss einen negativen Corona-Test vorweisen, der nicht älter als 72 Stunden ist. Bei Flug- und Schiffreisen muss der Test beim Einchecken vorgewiesen werden; bei internationalen Zug- und Busverbindungen spätestens vor dem ersten Halt in den Niederlanden. Bei Einreise mit dem Auto gilt dies nicht.

Kurzaufenthalte: Bis zu 24 Stunden kann man im Rahmen des sogenannten „kleinen Grenzverkehrs“ in ein Risikogebiet reisen bzw. aus einem Risikogebiet nach Nordrhein-Westfalen einreisen.

Weiterführende Links:

https://www.dnhk.org/corona

https://www.auswaertiges-amt.de/de/aussenpolitik/laender/niederlande-node/niederlandesicherheit/211084

https://www.rijksoverheid.nl/onderwerpen/coronavirus-covid-19/reizen-en-vakantie/inreizen-doorreizen-nederland-en-het-eu-inreisverbod

http://www.sieunddieniederlande.nl/



Österreich

Ab 15.01. sind Einreisende mit wenigen Ausnahmen verpflichtet, vorab ein sogenanntes Pre-Travel-clearance Formular online auszufüllen. Darüber hinaus müssen beruflich Einreisende einen max. 72 Stunden alten negativen PCR-Test oder Antigen-Test mitführen oder eine Quarantäne mit jederzeitiger Freitestungsmöglichkeit antreten.





Schweiz

Zurzeit existiert noch eine Quarantäne-Pflicht für Einreisen aus Risikogebieten. Die aktuelle Liste der dazugehörigen Staaten finden Sie hier: hppts://www.bag.admin.ch/bag/de/home/krankheiten/ausbrueche-epidemien-pandemien/aktuelle-ausbrueche-epidemien/novel-cov/empfehlungen-fuer-reisende/quarantaene-einreisende.html#-2060676916

Ab dem 8. Februar gelten dann voraussichtlich diese Regelungen: Bei der Einreise aus Risikogebieten ist ein negativer PCR-Test bzw. negativen Antigen-Abstrich verpflichtend. Die Einreiseanmeldung ist nur bei Einreise per Flug/Zug und Schiff erforderlich. Ansonsten gelten die üblichen Formalitäten.



Frankreich

Seit dem 6.4.2021 ist Frankreich in einem dritten Lockdown, der zunächst 4 Wochen lang dauern soll. Die zuvor schon geltende nächtliche Ausgangssperre von 19 Uhr bis 6 Uhr ist weiterhin zu beachten. Zusätzlich gelten jetzt aber auch tagsüber Ausgangsbeschränkungen. Wer sich weiter als 10 km von seinem Wohnort entfernt oder in andere Regionen fährt, benötigt einen wichtigen Grund (z. B. beruflich notwendige Fahrten) und muss eine Ausgangsbescheinigung dabei haben. Folgende Vordrucke für die Ausgangsbescheinigungen findet man auf der Internetseite www.interieur.gouv.fr/Actualites/L-actu-du-Ministere/Attestations-de-deplacement :

  • das „Justificatif de déplacement professionnel“ für Arbeitnehmer
  • die „Attestation de déplacement dérogatoire“ für Selbständige




Italien

Sonderregelungen für die Einreise aus beruflichen bzw. gesundheitlichen Gründen oder im Notfall, abhängig von der Dauer des Aufenthalts in Italien (bis 5. März 2021):

  • weniger als 5 Tage (120 Stunden) erfordern keinen negativen PCR-Test bzw. negativen Antigen-Abstrich
  • mehr als 5 Tage (120 Stunden) erfordern die Vorlage eines negativen PCR-Tests bzw. negativen Antigen-Abstrichs, der innerhalb von 48 Stunden vor Einreise durchgeführt wurde.
  • Mit dem Dekret des Ministerpräsidenten vom 14. Januar 2021 wurden die Restriktionen für die inneritalienische Bewegungsfreiheit bis 15. Februar 2021 verlängert. Diese betreffen aber nicht Einreisen bzw. Reisen innerhalb Italiens aus beruflichen Gründen. Der nationale Gesundheitsnotstand wurde bis zum 30. April 2021 verlängert.

Weiterführende Links:

https://www.esteri.it/mae/en/ministero/normativaonline/decreto-iorestoacasa-domande-frequenti/focus-cittadini-italiani-in-rientro-dall-estero-e-cittadini-stranieri-in-italia.html

https://www.wko.at/service/aussenwirtschaft/italien-bulletin-corona-virus.html

https://www.ahk-italien.it/coronavirus



Polen

Informationen zu Polen erhalten Sie unter diesem Link:

https://www.gov.pl/web/koronawirus/stacje-sanitarno-epidemiologiczne







Länderinformationen und Newsletter

Mit unserer Außenwirtschaftsberatung erhalten Sie einfach und kostengünstig einen Einblick in den Markt und knüpfen erste Kontakte, wenn Sie an von uns angebotenen Kooperationsbörsen, Marktsondierungs- und Unternehmerreisen oder politischen Delegationsreisen teilnehmen oder sich an einer Messe als Kleingruppe oder auf einem Gemeinschaftsstand beteiligen.

Bittet Sie ein Kunde auch innerhalb der EU zu arbeiten, dann melden Sie sich bitte bei mir. Es gibt immer noch viele Beschränkungen und Regeln - auch innerhalb der EU - zu beachten. Sie erhalten Informationen zum Gewerberecht, zu Vorschriften und Formalitäten sowie zur Umsetzsteuerabwicklung und Rechnungsstellung.

Daneben versorg Sie der aktuelle Newsletter für Außenwirtschaft von NRW International mit praktischen Tipps zum Auslandsgeschäft, aktuellen und allgemeinen EU-Informationen, Nachrichten aus aller Welt, Zoll- und Exportinformationen. Hier geht’s zur Newsletteranmeldung von NRW International.

Änderung der EU-Entsenderichtlinie

Am 30. Juli 2020 trat die neue Entsenderichtlinie der EU in Kraft. Sie soll eine faire Entlohnung für entsandte Arbeitnehmer und weniger Wettbewerbsverzerrung innerhalb Europas sorgen.

Bislang müssen ausländische Arbeitgeber im Baugewerbe lediglich die allgemeinverbindlichen Mindestlöhne 1 und 2 sowie Urlaubskassenbeiträge bezahlen. Künftig gelten für sie – wie für deutsche Baubetriebe – die Regelungen des Tarifvertrages zur Regelung von Mindestlöhnen im Baugewerbe sowie die Entlohnungsbestandteile des Bundesrahmentarifvertrages für das Baugewerbe (BRTV). Das schließt neben der Grundvergütung auch Ansprüche auf Urlaubs-, Weihnachtsgeld sowie Schmutz- und Gefahrenzulagen mit ein. Auch Überstundenzusätze müssen den entsandten Arbeitnehmern bezahlt werden. Gleichzeitig dürfen Kosten, die bei einer Entsendung anfallen, etwa der Transport zum Arbeitsort oder die Kosten für die Unterbringung, nicht mehr vom Lohn abgezogen werden.

Messen im In- und Ausland

Warum sind Messen so wichtig? Eine Messebeteiligung als Besucher oder Aussteller ermöglicht wegen des Zusammentreffens von verschiedenen Unternehmen gleicher Angebotsstruktur eine gute Markttransparenz. Die Analyse der Stärken und Schwächen der Mitbewerber bringt für die Einschätzung einer Messebeteiligung oder eines möglichen Auslandsengagements gute und hilfreiche Aufschlüsse. Durch eine Messebeteiligung können Sie:

  • neue Märkte erschließen
  • Neukunden gewinnen
  • Ihren Bekanntheitsgrad steigern
  • die Einführung & Akzeptanz eines neuen Produktes testen
  • die eigene Stellung im Markt besser einschätzen
  • aus dem Marktverhalten der Konkurrenten lernen

Messe Ausland
Holger Mordelt

Gerne unterstützen wir Sie bei den Anmeldeformalitäten und der Auswahl der richtigen Messe sowohl im Inland als auch im Ausland oder bei der Beteiligung auf einem Firmengemeinschaftsstand des Bundes/Landes NRW. Wir helfen Ihnen aber auch  bei der Vorbereitung der Ausstellung, Standorganisation und natürlich bei der Nachbereitung der Messe.

Messeprogramm für junge innovative Unternehmen

Das BMWi unterstützt junge innovative Unternehmen bei der Vermarktung ihrer innovativen Produkte innerhalb Deutschlands. Finanziell unterstützt wird die Messeteilnahme auf organisierten Gemeinschaftsständen auf internationalen Leitmessen in Deutschland. Förderfähig sind die vom Messeveranstalter im Rahmen des Gemeinschaftsstandes in Rechnung gestellten Kosten für Standmiete und Standbau. Von diesen förderfähigen Kosten trägt das Unternehmen einen Eigenanteil von 30 oder 40 Prozent.

Auslandsmesseprogramm

Sowohl der Bund als auch das Land NRW unterstützen deutsche Unternehmen auf Auslandsmessen. Die Unterstützung durch den Bund erfolgt in Kooperation mit dem Verband der deutschen Messewirtschaft AUMA über das Auslandsmesseprogramm (AMP). Mit diesem Instrument ermöglichen das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) und das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) Firmen aus Deutschland die Teilnahme an ausgewählten Messen im Ausland zu günstigen Bedingungen.



Hinweis zur Beratung

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Diese Beratung wird gefördert vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages sowie des Ministeriums für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes NRW.