Regionale Lösungen stehen im Fokus

Mehr Power fürs Fachkräfteland

Fachkräftesicherung gelingt vor Ort. Deshalb führt das Bundesministerium für Arbeit und Soziales im Jahr 2026 eine Reihe an Regionalen Fachkräftewerkstätten durch. Nach dem erfolgreichen Auftakt in Brandenburg geht es am Montag, 1. Juni, ab 12 Uhr in Dortmund weiter.

Die Sicherung der Fachkräftebasis ist ein entscheidender Faktor für wirtschaftlichen Erfolg und gemeinsamen Wohlstand. Daher wird die Fachkräftestrategie des Bundes in Zusammenarbeit mit den Ländern weiterentwickelt. Das vom BMAS veröffentlichte Impulspapier soll als inhaltliche Grundlage für die weiteren Diskussionen dienen, den geplanten Prozess skizzieren und die Debatte strukturieren.

Vertiefender Dialog mit der betrieblichen Praxis

Bei den Regionalen Fachkräftewerkstätten nimmt das Bundesministerium einen vertiefenden Dialog mit der betrieblichen Praxis und regionalen Arbeitsmarktakteuren in beispielgebenden Unternehmen vor Ort auf. In Werkstattgesprächen haben Sie die Möglichkeit, Ihre konkreten Erfahrungen, Herausforderungen und Perspektiven in die Diskussion zur Fachkräftestrategie einzubringen. Die Impulse aus den Gesprächen sollen dazu beitragen, die Fachkräftestrategie bedarfsorientiert weiterzuentwickeln und regionale Initiativen sichtbar zu machen.

An dem Fachdialog bei den Städtischen Seniorenheimen nehmen Mitarbeitende des Unternehmens, Bundesministerin Bärbel Bas, Staatssekretär im MAGS NRW Matthias Heidmeier sowie Vertretungen aus Betrieben, Netzwerken und des regionalen Arbeitsmarktes teil.