3 Fragen an . . . Robin Schulz (Vorsitzender der Junioren des Handwerks Dortmund)

Bestes Networking: Ideen, Kontakte, Freundschaft

Vorsitzender der Junioren des Handwerks © Robin Schulz

Ideen, Kontakte, Freundschaft – ist der Slogan der Handwerksjunioren im Kammerbezirk Dortmund, ein Netzwerk junger und motivierter Handwerker*innen bis 45 Jahre. Aber auch danach ist die Mitgliedschaft noch nicht beendet – man kann sich weiterhin als Gastmitglied engagieren. Die Handwerksjunioren helfen beim Knüpfen von Kontakten auf Landesebene und wollen auch mit klaren Positionen zu Themen der Generation in der Politik mitmischen. Dazu finden regelmäßig Veranstaltungen statt, Werkstattgespräche, Workshops und die alljährliche Netparty, bei denen sich die Mitglieder austauschen können. Und sich im besten Fall auch gegenseitig inspirieren, fördern und ermutigen sollen. Anfang 2016 hat sich der 29-jährige Robin Schulz dem Netzwerk angeschlossen. Der Kraftfahrzeugtechnikermeister aus Dortmund hatte sich auf der Internetseite der Handwerkskammer (HWK) Dortmund nach Weiterbildungsangeboten erkundigt und ist dabei auf die Handwerksjunioren gestoßen. Nach einem ersten Treffen ist Schulz geblieben und Mitglied geworden. Inzwischen hat er den Vorsitz der Handwerksjunioren Dortmund übernommen.

Warum sind Sie nach dem Treffen mit den Junioren dem Netzwerk beigetreten, was hat Sie überzeugt?

Robin Schulz: Ich bin Mitglied bei den Handwerksjunioren geworden, weil ich den Austausch mit Gleichgesinnten schätze, die so wie ich ihre Leidenschaft für das Handwerk leben. Zudem sind die Veranstaltungen immer eine schöne Abwechslung zum sonst herausfordernden Alltag.

Seit 2019 sind Sie der Vorsitzende der Handwerksjunioren Dortmund. Was möchten Sie in dieser Rolle im Besonderen anstoßen?

Robin Schulz: Als Vorsitzender möchte ich besonders die Austauschmöglichkeiten für Mitglieder weiter anstoßen, damit wir uns in Zukunft noch besser und intensiver vernetzen und austauschen können. Mir ist wichtig, dass auch Nachwuchs-Handwerker, die sich selbstständig machen oder einen Betrieb übernehmen, erfahren, dass sie das Rad nicht neu erfinden müssen. Oder sich unnötig quälen, wenn es schon ein Netzwerk mit erfahrenen Handwerker*innen gibt, die einem dann mit Rat und Tat zur Seite stehen können.

Was steht für die nächsten Monate bei den Handwerksjunioren im Veranstaltungskalender? 

Robin Schulz: Von März bis Mai ist eine Marketing-Reihe mit Online-Workshops und für Ende Juni ein „Werkstatt-Gespräch vor Ort“ bei der Firma A. Silva Brandschutz- und Sicherheitstechnik GmbH in Witten geplant. Für die nächste Netparty am 2. September steht das spannende Thema „Influencer wollen Lust aufs Handwerk machen“ auf dem Programm.

Weitere Informationen:

hwk-do.de/junioren-des-handwerks