Präsident Berthold Schröder zur Mobilität im Handwerk

Mit seinen umfangreichen Fuhrparks und seiner Kundennähe ist das Handwerk im besonderem Maße auf eine leistungsfähige Verkehrsinfrastruktur angewiesen. Sie ist Grundvoraussetzung, um Kunden und Baustellen in vertretbarer Zeit zu erreichen sowie Arbeitsmaterial zu transportieren. Auch die wohnortnahe Versorgung der Bevölkerung mit Waren steht und fällt mit einer effizienten Mobilität.

Um die Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeit des Wirtschaftsstandorts zu erhalten, sind neben einem bedarfsgerechten Ausbau der Verkehrswege umfangreiche Investitionen in Erhalt, Sanierung und Ausbau der Infrastruktur unerlässlich.

Zugleich müssen wir Mobilität weiterdenken und zeitgemäße Konzepte erarbeiten, um auf lange Sicht für eine Luftverbesserung in unseren Städten zu sorgen und gleichzeitig die Handlungsfähigkeit der lokalen Wirtschaft aufrechtzuerhalten. Das Handwerk steht gerne bereit, sich in regionale Mobilitätskonzepte einzubringen und bei der marktfähigen Verbreitung emissionsarmer Antriebsarten zu unterstützen.

Jennifer Brox

Jennifer Brox

Präsidiumsreferentin

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