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Auslandsaufenthalte

Von praktischen Arbeitserfahrungen im Ausland profitieren

Nutzen Sie den Service der Handwerkskammer Dortmund!

Berufsbezogene Auslandsaufenthalte tragen zur persönlichen und beruflichen Entwicklung junger Menschen bei. Auch für Betriebe sind flexible und international erfahrene Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ein großer Gewinn.

Ob Auszubildende, Fachkräfte oder Ausbilderinnen und Ausbilder: Wir beraten und begleiten Sie individuell auf Ihrem Weg ins Ausland.



Als Azubi die Welt entdecken

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Aktuelles

Auslandsaufenthalte sind teilweise und individuell wieder möglich!

Das Auswärtige Amt hat die weltweite Reisewarnung für EU-Länder, Schengen-Staaten und Großbritannien aufgehoben und durch spezifische Reisehinweise für einzelne Länder und Regionen ersetzt.

Einen guten Überblick zum aktuellen Stand bezüglich Reisen in Europa bietet die interaktive Plattform der Europäischen Union  Re-open EU

Wenn Auszubildende oder Fachkräfte ein Auslandspraktikum absolvieren möchten, sollten neben der Beachtung der derzeitigen Reisehinweise noch weitere Vorkehrungen getroffen werden, um Komplikationen bei der Durchführung vorzubeugen. Gerne unterstützen wir Sie hierbei.


Europa erleben und lernen: Azubi- und Schülerforum in Münster

Vom 05. bis zum 07. Oktober findet das zweite Azubi- und Schülerforum des Europäischen Jugendparlaments in Deutschland e.V. und der Landesregierung Nordrhein-Westfalen im Rahmen der gemeinsamen Initiative “Europa - Erleben und Lernen” statt. 

Auszubildende aller Fachbereiche setzen sich im Rahmen einer dreitägigen Parlamentssimulation mit aktuellen europapolitischen Themen auseinander. Engagierte Unternehmen aus NRW können im Rahmen der Initiative, Europa für Auszubildende erleb- und erfahrbar gestalten. Infos und Anmeldung hier

Begleitende Auslandspraktika sind auch möglich, wenn der Betrieb kein Tochter- oder Partnerunternehmen im Ausland hat. Bei der Suche nach einem Praktikumsplatz unterstützt die Mobilitätsberatung gerne!


Ausbildung weltweit: Aktuelle Antragsfrist!

Die Antragsfrist für geplante Aufenthalte im Zeitraum vom 1. Februar 2021 bis 31. Januar 2022 ist der 15. Oktober 2020. 



Aktuelles Praktikumsangebot für Konditoren und Bäcker

Betriebe im franzözischen Bordeaux bieten in der Zeit von Januar bis Mai 2021 Praktikumsplätze für Konditoren und Bäcker in Ausbildung oder für Fachkräfte an. Darauf weist jetzt der Europäische Bildungsverbund hin. Das Praktikum sollte mindestens drei Wochen umfassen. Infos im Flyer.





Infos für Auszubildende

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Die Welt wartet: Andere Kulturen entdecken, fachliche und interkulturelle Kompetenzen ausbauen


In Wien die Kunst der perfekten Sachertorte erlernen? Mit anpacken im hohen Norden beim Hausbau? Von einem Friseur in Paris die neuesten Trends abgucken? Gemeinsam mit rumänischen Kollegen etwas Neues erschaffen?

Das alles ist möglich! Entdecken Sie durch Ihr Handwerk die Welt mit einem Praktikum im Ausland.  



Allgemeine Informationen


Wohin kann es gehen und für wie lange?

Auszubildende können mit verschiedenen Förderprogrammen über unterschiedliche Längen eine praktische Phase im Ausland absolvieren. Laut Berufsbildungsgesetz kann bis zu einem Viertel der regulären Ausbildungszeit im Ausland verbracht werden. Bei einer dreijährigen Ausbildung sind das z. B. neun Monate. Häufig können schon Aufenthalte von zwei bis vier Wochen spannende Einblicke in andere Arbeitswelten bieten.

Die Dauer und das Zielland eines solchen Aufenthalts hängen vom jeweiligen Förderprogramm ab. Grundsätzlich ist ein Aufenthalt in jedem Land der Welt möglich. Sie können zwischen einem Austausch in einer Gruppe oder einem individuellen Aufenthalt wählen. Die praktische Phase kann auch in einer ausländischen Niederlassung Ihres Betriebs oder bei einem Geschäftspartner stattfinden.

Übrigens ist auch nach der Ausbildung, bis zu zwölf Monate nach der Abschlussprüfung, eine Förderung möglich!


Welche Kosten erwarten mich? Welche Förderungen gibt es?

Während des Auslandsaufenthaltes zahlt der Ausbildungsbetrieb regulär Ihren Lohn weiter. Die Reise-, Unterbringungs- und Verpflegungskosten müssen beim Aufenthalt im Ausland anteilig selbst bezahlt werden – Zuschüsse hierzu sind in den einzelnen Förderprogrammen länderabhängig geregelt und decken meistens den Großteil der Kosten.

Die Förderung richtet sich nach dem Land und enthält meistens einen Zuschuss zum Aufenthalt, zu den Reisekosten und sogar zu einem begleitenden Sprachkurs. 


Das ist vertraglich zu regeln

Der Aufenthalt wird zwischen Ihnen und Ihrem Betrieb abgestimmt und bei der zuständigen Kammer angezeigt. Im Ausbildungsvertrag wird eine Zusatzvereinbarung getroffen.

Dauert der Aufenthalt länger als acht Wochen, wird mit der Kammer ein Ausbildungsplan abgestimmt. Unsere Empfehlung: Schließen Sie auch mit dem Betrieb im Ausland einen Vertrag ab, um Missverständnisse zu vermeiden.


Berufsschule, Berichtsheft und Europass 

Bei einem Aufenthalt im Ausland lassen Sie sich von Ihrer Berufsschule freistellen. Sie müssen im Ausland keine Schule besuchen, sind aber dazu verpflichtet, den Lernstoff selbständig nachzuholen. Das Berichtsheft führen Sie auch während Ihres Auslandsaufenthaltes weiter.

Außerdem empfehlen wir Ihnen die Dokumentation Ihres Aufenthaltes mithilfe des Europasses Mobilität  https://europa.eu/europass/de. Mit diesem Dokument können Sie die im Rahmen Ihres Auslandsaufenthaltes erworbenen Kompetenzen und Fähigkeiten gut sichtbar darstellen - und er ist ein Plus für Ihre Bewerbungen!


Versicherungsschutz

Der Schutz der deutschen Sozialversicherungen besteht innerhalb der EU (sowie in Island, Liechtenstein, Norwegen und der Schweiz) weiter, da der Auslandsaufenthalt Teil der Ausbildung ist und die Ausbildungsvergütung weiter gezahlt wird. Sie verfügen also auch bei der Tätigkeit im ausländischen Betrieb über Kranken-, Unfall- und Haftpflichtversicherungsschutz.

Vor Ihrem Aufenthalt bestätigen Sie das durch ein entsprechendes Formular, der A1-Bescheinigung. Informationen zum Antragsverfahren finden Sie auf der Seite der  Deutschen Verbindungsstelle Krankenversicherung im Ausland (DVKA):  www.dvka.de 

Empfehlenswert ist es außerdem, eine Zusatzversicherung abzuschließen, die weitere Leistungen wie z. B. einen Auslandskrankenrücktransport abdeckt. Zudem sollte die zuständige Berufsgenossenschaft über den Auslandsaufenthalt informiert werden.

In Ländern außerhalb der EU besteht der Versicherungsschutz nur dann weiter, wenn es ein entsprechendes Abkommen mit Deutschland gibt. Die DVKA stellt auch hier die entsprechenden Informationen zu den jeweiligen Antragsverfahren zur Verfügung:  www.dvka.de 

Existiert kein Abkommen, muss eine zusätzliche Krankenversicherung abgeschlossen werden. Das ist oftmals gegen einen geringen Aufpreis über die eigene Krankenkasse möglich.

 



Infos für Gesellen und Fachkräfte

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Erhöhen Sie Ihre Chancen auf eine erfolgreiche berufliche Zukunft und sammeln Sie internationale Erfahrung!


Ein berufsbezogener Aufenthalt im Ausland bietet Ihnen die Möglichkeit, Ihre Fachkenntnisse zu erweitern, neue Arbeitsmethoden kennenzulernen und frische Ideen für Ihren Arbeitsbereich mitzunehmen.

In der Zusammenarbeit mit ausländischen Kolleginnen und Kollegen erlangen Sie wertvolle interkulturelle Kompetenzen und machen sich so zu einer gefragten Fachkraft.

 

Allgemeine Informationen

Dauer und Land

Auslandsaufenthalte von Fachkräften sind über eine Entsendung möglich. Eine zeitliche Begrenzung besteht dabei nicht. Grundsätzlich ist eine Entsendung in jedes Land der Welt möglich.

Gesellinnen und Gesellen können bis zu zwölf Monate nach der Abschlussprüfung eine Förderung im Rahmen von Erasmus+ erhalten.

Auch Teilnehmende eines formal geordneten Weiterbildungsgangs nach Landes- oder Bundesrecht (z. B. zum Meister) können während des Lehrgangs und zwölf Monate nach Abschluss ein Erasmus+-Stipendium erhalten.

 

Vertragliches

Die Entsendung müssen Sie in Form einer Änderung des Arbeitsvertrags mit Ihrem Arbeitgeber schriftlich vereinbaren. Dauert der Auslandsaufenthalt länger als einen Monat, müssen neben der grundsätzlichen Vereinbarung die genaue Dauer, die Währung, in der das Arbeitsentgelt ausgezahlt wird, alle zusätzlichen Entgelte und Sachleistungen sowie die Bedingungen für die Rückkehr schriftlich festgehalten werden. Es sollte außerdem festgehalten werden, ob das deutsche oder ausländische Recht für die Zeit der Entsendung gelten soll. Gibt es einen Betriebsrat im Unternehmen, muss dieser der Entsendung zustimmen.

 

Versicherung

In der Regel besteht der Schutz der deutschen Sozialversicherungen im europäischen Raum weiter. Vor Ihrem Aufenthalt bestätigen Sie das durch ein entsprechendes Formular, die A1-Bescheinigung. Informationen zum Antragsverfahren finden Sie auf der Seite der  Deutschen Verbindungsstelle Krankenversicherung im Ausland (DVKA)  www.dvka.de  

Empfehlenswert ist es außerdem, eine Zusatzversicherung abzuschließen, die weitere Leistungen wie z. B. einen Auslandskrankenrücktransport abdeckt.

In Ländern außerhalb der EU besteht der Versicherungsschutz nur dann weiter, wenn es ein entsprechendes Abkommen mit Deutschland gibt. Die DVKA stellt auch hier die entsprechenden Informationen zu den jeweiligen Antragsverfahren zur Verfügung:  www.dvka.de 

Existiert kein Abkommen, muss eine zusätzliche Krankenversicherung abgeschlossen werden. Das ist oftmals gegen einen geringen Aufpreis über die eigene Krankenkasse möglich.


Steuerpflicht

Bleibt Ihr Wohnsitz während der Entsendung im Inland bestehen, ist Ihr Arbeitslohn weiterhin im Inland steuerpflichtig. Halten Sie sich nicht länger als 183 Tage im Ausland auf, werden alle Einkünfte im Inland besteuert.

Dauert die Entsendung länger, steht in der Regel dem Tätigkeitsstaat das Besteuerungsrecht zu und die entsprechenden Einkünfte werden im Wohnsitzstaat freigestellt. Informationen hierzu finden Sie im Merkblatt "Ausland - Infos für Arbeitgeber und Arbeitnehmer"   www.berufsbildung-ohne-grenzen.de sowie beim Bundeszentralamt für Steuern  www.bzst.de und beim Bundesministerium für Finanzen  www.bundesfinanzministerium.de







Infos für Betriebe, Innungen & Berufsschulen

Auslandsaufenthalte - Infos Betriebe
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Sie möchten Ihren Auszubildenden etwas Neues bieten oder Ihre Fachkräfte und Ausbilderinnen und Ausbilder in Ihrer Entwicklung unterstützen?

Ermöglichen Sie Ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern einen berufsbezogenen Aufenthalt im Ausland.

Innovationskraft und Eigenverantwortung sind Fähigkeiten, die durch einen praktischen Aufenthalt im Ausland besonders gefördert werden. In fremde Arbeitswelten einzutauchen, bringt neue Perspektiven für den eigenen Beruf mit sich und begünstigt die Flexibilität Ihrer Arbeitnehmerinnern und Arbeitnehmer.

Dazu reichen häufig schon kurze Auslandsaufenthalte von nur zwei bis vier Wochen aus, die z. B. vom Erasmus+-Programm gefördert werden.

Profitieren Sie von interkultureller Kompetenz und verbesserten Fremdsprachenkenntnissen Ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie Kontakten ins Ausland und steigern Sie gleichzeitig Ihre Attraktivität als Ausbildungsbetrieb und Arbeitgeber.

 Zeigen Sie Ihr Engagement mit der  BoG-Betriebsplakette. 

  

Allgemeine Informationen

Auszubildende können mit verschiedenen Förderprogrammen über unterschiedliche Längen eine praktische Phase im Ausland absolvieren. Die Dauer und das Zielland eines solchen Aufenthalts, hängen vom jeweiligen Förderprogramm ab. Grundsätzlich ist ein Aufenthalt in jedem Land der Welt möglich. Gerade für Ländern der Europäischen Union gibt es vielfältige Fördermöglichkeiten. Sie können zwischen einem Austausch in einer Gruppe oder einem Einzelaustausch wählen. Die praktische Phase kann auch in einer ausländischen Niederlassung Ihres Betriebs oder bei einem Geschäftspartner stattfinden.

Den Zeitpunkt können Sie als Unternehmen in Absprache mit Ihrer Auszubildenden oder Ihrem Auszubildenden selbst festlegen, so dass dieser bestmöglich in den Ablauf der Ausbildung, den Rahmenplan, die Prüfungstermine und auch Ihre betrieblichen Abläufe integriert werden kann.

 

Welche Kosten erwarten mich als Betrieb? Welche Förderungen gibt es?

Ihnen als Ausbildungsbetrieb entstehen keine zusätzlichen Kosten. Da der Ausbildungsvertrag während eines Auslandsaufenthaltes unberührt bleibt, muss lediglich die Ausbildungsvergütung weiterhin gezahlt werden. Die Reise-, Unterbringungs- und Verpflegungskosten müssen beim Aufenthalt im Ausland anteilig vom Auszubildenden selbst bezahlt werden – Zuschüsse hierzu sind in den einzelnen Förderprogrammen länderabhängig geregelt.

Die Förderung richtet sich nach dem Land und enthält meistens einen Zuschuss zum Aufenthalt, zu den Reisekosten und sogar zu einem begleitenden Sprachkurs.


Das ist vertraglich zu regeln

Für die Dauer des Aufenthalts stellen Sie Ihre Auszubildende oder Ihren Auszubildenden frei. Der Aufenthalt wird abgestimmt und bei der zuständigen Kammer angezeigt. Im Ausbildungsvertrag wird eine Zusatzvereinbarung getroffen. Dauert der Aufenthalt länger als acht Wochen, wird mit der Kammer ein Ausbildungsplan abgestimmt.

Unsere Empfehlung: Schließen Sie auch mit dem Betrieb im Ausland einen Vertrag oder eine Lernvereinbarung ab, um Missverständnisse zu vermeiden. Im Regelfall ist dies im Rahmen der Förderprogramme generell vorgesehen.


Für Berufsschulen

Eine Vielzahl von Berufsschulen verfügt bereits über ein eigenes Angebot zur Entsendung im Rahmen von Auslandspraktika. Wir als Handwerkskammer Dortmund können Ihnen bei Ihrer Arbeit mit den Auszubildenden zur Seite stehen. Im Rahmen der Mobilitätsberatung unterstützen wir Sie mit kostenfreien Werbematerialien, bieten Beratungen an Ihrer Schule und Betreuung im Rahmen des Antragsprozesses an.


Auslandsaufenthalte für Gesellinnen und Gesellen sowie Bildungspersonal

Einen beruflichen Auslandsaufenthalt können nicht nur Auszubildende absolvieren. Auch für junge Fachkräfte besteht innerhalb eines Jahres nach der Gesellen- oder Meisterprüfung die Möglichkeit, Fördergelder für ein Praktikum außerhalb Deutschlands zu beantragen.

Auslandsaufenthalte von Fachkräften sind generell über eine Entsendung möglich. Eine zeitliche Begrenzung besteht dabei nicht. Grundsätzlich ist eine Entsendung in jedes Land der Welt möglich.

Auch Ausbilderinnen und Ausbilder können finanzielle Unterstützung für entsprechende Bildungsreisen beantragen.


ERASMUS für junge Unternehmer und Unternehmerinnen

Mit dem grenzüberschreitenden Austauschprogramm erhalten angehende Unternehmerinnen und Unternehmer die Chance, in einem etablierten Unternehmen im europäischen Ausland  das nötige Know-how für die Gestaltung eines erfolgreichen Business zu erlangen und wertvolle Erfahrungen zu sammeln. Für eine Zeitspanne von einem bis sechs Monaten stehen den Teilnehmenden, je nach Gastland, von 530 Euro bis zu 1.100 Euro pro Aufenthalt als Reise- sowie Unterkunftskostenzuschuss zur Verfügung.

Mehr Informationen unter  www.erasmus-entrepreneurs.eu





Ansprechpartnerin

Interessiert an einem Praktikum oder Aufenthalt im Ausland? Wir beraten Sie gerne.

Die Mobilitätsberatung der Handwerkskammer Dortmund

Jana-Madeline Staupe

Jana-Madeline Staupe

Tel. +49(231)5493-170
Fax +49(231)5493-95170
jana-madeline.staupe--at--hwk-do.de


Ausbildung attraktiv gestalten.
Horizonte erweitern.
Auslandsaufenthalte ermöglichen.

Die betriebliche Mobilitätsberatung von Berufsbildung ohne Grenzen unterstützt KMU professionell, kostenfrei und individuell. Für eine international ausgerichtete Berufsbildung, die sich an den Ansprüchen moderner Ausbildungsbetriebe und motivierter Jugendlicher orientiert.

 

Weiterführende Informationen

 www.berufsbildung-ohne-grenzen.de

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