Seminardetails

Installateur- und Heizungsbauer/in berufsbegleitender Lehrgang (Meistervorbereitung Teile I und II)
Termin:
Zeiten: dienstags und donnerstags von 17:30 - 20:45 Uhr und samstags von 08:15 - 12:15 Uhr; zusätzl. finden 5 einwöchige Vollzeitblöcke jeweils montags bis freitags von 08:00 - 16:00 Uhr statt
Umfang: 1200 Unterrichtseinheiten
Form: Teilzeit
  • Kosten: 6.995,00 €
  • Prüfungsgebühr: 1.030,00 €
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Der richtige Anschluss für Ihre Zukunft

Der rasante technische Fortschritt und die Vielzahl der Möglichkeiten in der Gebäudetechnik erschweren es oft, die optimale Lösung für ein technisches Problem zu finden. Hier muss auch einmal „um die Ecke“ gedacht werden, um zu einer maßgeschneiderten Problemlösung zu gelangen. Damit Sie eine gebäudetechnische Anlage ganzheitlich überblicken können, ist die Meisterqualifikation unerlässlich.
 
Die Meisterausbildung bei der Handwerkskammer Dortmund vermittelt Ihnen die notwendige Fachkompetenz, um bei den Kunden zu punkten. Unter Einsatz leistungsstarker Software, die dem Planer bei seiner Aufgabe unterstützt, lernen Sie in der Meisterausbildung die wichtigsten technischen Regelwerke in der Installationstechnik praxisbezogen anzuwenden.
 

Immer komplexer, na und!

Unterstützt durch den Einsatz aktueller EDV-Technik werden Sie in modernen Schulungsräumen zum theoretischen Teil der Meisterprüfung geführt. Mit dieser umfassenden Meistervorbereitung und der dann erfolgreich abgeschlossenen Meisterprüfung stehen Ihnen alle beruflichen Wege offen.
 

Energie wird immer teurer - Ihr Fachwissen wird gefragt sein

Eine fachgerechte Energieeinsparberatung bei der Wahl des richtigen Heiz- und Warmwassersystems erspart Ihren Kunden oft enorme Energiekosten. Betrachten Sie die Gebäudehülle als Ganzes und passen Sie die alternativ zur Verfügung stehenden Systeme wie z. B. Solarthermie, Wärmepumpe, Pellet- oder Hackschnitzelheizung dem Gebäude an.
 
Darüber hinaus beinhaltet unsere Meisterschule einen Elektrofachkurs. Sie erwerben die Zusatzqualifikation „Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten im SHK-Handwerk“. Mit diesem Zertifikat sind Sie in der Lage, Ihrem Kunden Leistungen aus einer Hand zu bieten.

Lehrgangsthemen

  • Fachgerechte Energieeinsparberatung bei der Wahl des richtigen Heiz- und Warmwassersystems passend zum Gebäude unterstützt mit praxisnahen Übungen an Schulungstafeln zum Verknüpfen der verschiedenen Systeme
     

  • Zusatzqualifikation „Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten im SHK-Handwerk“
     

  • Werkstoffkunde: wichtige physikalische und chemische Zusammenhänge von Werkstoffen und Arbeitsverfahren
     

  • Planen und Ausführen von hygienisch einwandfreien Trinkwasser-Installationen
     

  • Planung moderner Badarchitektur durch praktische Übungen und fiktive Kundenaufträge in Projektarbeiten, unterstützt durch Kooperationspartner aus der Industrie
     

  • Arbeitsschutz und Arbeitssicherheit
     

  • Auftragsbeschaffung, Auftragsabwicklung, Produktionsplanung, Personal- und Betriebsführung, Marketing, Kostenrechnung und Kalkulation

 

Eine Gesellenprüfung oder eine vergleichbare Abschlussprüfung (z. B. Facharbeiterprüfung) im
Installateur- und Heizungsbauer-Handwerk oder der Nachweis einer mehrjährigen Berufstätigkeit in dem Handwerk, in dem die Meisterprüfung abgelegt werden soll bzw. in einem verwandten Handwerk oder in einem entsprechenden Beruf.
 

Dieser Lehrgang schließt mit einer fachpraktischen (Teil I) und fachtheoretischen (Teil II) Prüfung ab.
 

 

Zur Meisterprüfung gehören außerdem noch die Teile III und IV. Erst wenn Sie alle vier selbständigen Prüfungsteile erfolgreich abgelegt haben, erhalten Sie Ihren Meistertitel. Bitte melden Sie sich auch für folgende Lehrgänge an:
 
Aufstiegs-BAföG

Zielgruppe: Teilnehmer/-innen die sich aufstiegsorientiert weiterbilden, z. B. zum Meister/-in oder zum/zur Geprüften Betriebswirt/-in (HwO). Förderung: Bis zu 15.000 € Lehrgangs- und Prüfungsgebühren, davon 40 Prozent als Zuschuss. Für den Rest kann ein zinsgünstiges Darlehen in Anspruch genommen werden. Bei Bestehen der Prüfung werden noch einmal 40 Prozent auf das Restdarlehen gewährt. Bei Vollzeitmaßnahmen wird einkommens- und vermögensabhängig ein Unterhaltsbeitrag gezahlt.

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