Kosmetikauszubildende und Social Media Influencerin Antonia Ramb vermittelt jungen Menschen, wie wichtig es ist, zu sich selbst zu stehen.

Kosmetikauszubildende und Social Media Influencerin Antonia Ramb vermittelt jungen Menschen, wie wichtig es ist, zu sich selbst zu stehen.

 

Imagekampagne 2019: Ist das noch Handwerk?

Wenn Handwerker Pralinen mit dem 3-D-Drucker kreieren, auf der Baustelle als erstes Tablet und Drohne aus ihrem Werkzeugkoffer holen und heute in Japan und morgen schon in Kanada arbeiten – ist das dann noch Handwerk? Diese Frage stellt die Imagekampagne des Handwerks seit Februar 2019. Und liefert die Antwort gleich mit: Der Wirtschaftsbereich hat sich von innen heraus verändert und erfindet sich ständig neu. Internationalität, Digitalisierung, Pioniergeist, Female Empowerment und menschliche Nähe gehören genauso dazu wie Tradition, Werkbank und Blaumann. 

Die verschiedenen Aspekte handwerklicher Modernität werden unter dem Motto "Ist das noch Handwerk?" auf bundesweiten Plakaten sichtbar gemacht und in Bewegtbildformaten weitererzählt – in TV-Spots ebenso wie verstärkt auf Social Media Kanälen. Im  Fokus stehen dabei fünf echte Handwerker: Zum Beispiel Tischler und Architekt Gunnar Bloss, der in seinem Modellbaubetrieb zu Robotik forscht, Bestatter Eric Wrede, der eine Diskussion über den Tod und eine bessere Sterbekultur anstößt oder Kosmetikauszubildende Antonia Ramb, die jungen Menschen als Social Influencerin vermittelt, wie wichtig es ist, zu sich selbst zu stehen.

Fünf für fünf Millionen: Stellvertretend für die fünf Millionen Handwerker in Deutschland geben die Botschafter der Kampagne ein authentisches, innovatives und zukunftsgewandtes Gesicht. Passend dazu gibt es auch neue Text-Motive. Die Headlines: „Mission Innovation“, „Willkommen in der Zukunftswerkstatt“ und „Grenzen überwinden. Vor allem im Kopf.“

 

 

 

Warum eine Imagekampagne?

Das Handwerk ist „Die Wirtschaftsmacht. Von nebenan.“ Mit mehr als 130 Berufen, vom Augenoptiker bis zum Zweiradmechaniker. Um die wirtschaftliche und gesellschaftliche Bedeutung des Handwerks hervorzuheben, hat der Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH), die Dachorganisation aller Handwerkskammern, im Jahr 2010 eine Imagekampagne gestartet. Diese stärkt seitdem die „Marke“ Handwerk und macht ihre Vielfalt, Modernität, Innovationskraft, Zukunftsfähigkeit und Lebensnähe bekannter. Damit sich gerade junge Menschen für das Handwerk begeistern und Handwerksberufe als echte Perspektive für die eigene Karriere sehen, nimmt die Kampagne besonders die Nachwuchswerbung in den Fokus. www.handwerk.de

 

Philipp Jordan

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