12. Januar 2017 Begeisterung für deutsche Handwerksausbildung


Wilfried Jürgenliemke, HWK-Werkstattleiter für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik (5.v.r. hinten), bekam besonderen Besuch von 20 Privatschülern der Doshisha International Senior Highschool aus dem japanischen Kyoto. Die jungen Leute, die im Rahmen einer zweiwöchigen Studienreise unterwegs waren, interessierte besonders, wie sich eine dreijährige Handwerksausbildung in Deutschland gestaltet. Diese sei in Japan nämlich gänzlich anders und auch kürzer, erklärte Koji Nagai (l.), der die Gruppe begleitete.

Zu Beginn des Besuchs im HWK-Bildungszentrum Ardeystraße gab es einen kurzen Exkurs von HWK-Ausbildungsberater Volker Rückert (Mitte, hinten) zu den Tätigkeitsfeldern der HWK Dortmund und dem Dualen Ausbildungssystem. Dies stieß bei den Schülern sofort auf große Begeisterung. Der anschließende Einblick in die Praxis bot zusätzlich jede Menge Gelegenheit zum Austausch und zum Fragen stellen.