27. September 2019 Gute lokale Rahmenbedingungen für KMU


Die Zusammenarbeit zwischen Kommunen und Handwerk sowie die Themen Digitalisierung und Bildung standen im Zentrum eines Arbeitstreffens zwischen Berthold Schröder, Präsident der Handwerkskammer (HWK) Dortmund, sowie Imke Heymann, Bürgermeisterin der Stadt Ennepetal, und Rabea Kreikenbaum, Leiterin Amt des Rates der Stadt Ennepetal.
 
„Handwerksbetriebe sind sehr eng mit den Städten verbunden und haben ein großes Interesse daran, ihren Standort zu erhalten und aktiv zu gestalten“, so der Kammer-Präsident. Daher sei es von besonderer Wichtigkeit, gute lokale Rahmenbedingungen zu schaffen, damit sich die Betriebe weiterentwickeln und die heimische Wirtschaft fördern könnten – beispielsweise durch die Sicherung von Gewerbestandorten und der Ausweisung neuer Betriebsstandorte.
 
„Das heimische Handwerk ist für uns als öffentlicher Auftraggeber ein verlässlicher Partner. Und das nicht nur bei Großaufträgen, sondern auch bei Reparaturen. Wenn z.B. in einer Schule im Winter die Heizung ausfällt, dann brauchen wir sofort Unterstützung und die bekomme ich bei unseren Handwerkern“, lobt Bürgermeisterin Imke Heymann die Ennepetaler Betriebe.
 
Allein in Ennepetal sorgen 300 Handwerksbetriebe für Ausbildung und Beschäftigung und stehen mit ihrem Know-how und ihrem Dienstleistungsangebot zur Verfügung.