04. April 2018 Wettbewerbsfähiges Arbeitgeberprofil entwickeln


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Die Auftragsbücher der Handwerker sind voll und dennoch bleiben Stellen unbesetzt. Gerade für kleinere Unternehmen ist es schwer, mit der Konkurrenz mitzuhalten und gute Mitarbeiter zu finden. Eine positive Außendarstellung hilft.
 
Wie wichtig eine gute Außendarstellung für ein Unternehmen ist, weiß Lena Schulz, Unternehmensberaterin bei der Handwerkskammer (HWK) Dortmund. „Wer eine eigene ,Arbeitgebermarke‘ entwickelt, weckt das Interesse von potentiellen Mitarbeitern und grenzt sich von anderen Betrieben ab.“ Auch das Betriebsklima und die Produktivität der Belegschaft könnten dadurch verbessert werden, so Schulz.
 
Sie begleitet den Prozess und verhilft Unternehmern zu einem wettbewerbsfähigen Arbeitgeberprofil. Die Schritte seien dabei klar geregelt. „Zunächst wird das Unternehmen analysiert. Aus diesen Ergebnissen entwickelt man dann Kernbotschaften. Diese werden anschließend sowohl auf dem Arbeitsmarkt als auch im Betrieb kommuniziert“, sagt die HWK-Expertin. Durch das positive Bild bekomme der Betrieb eine erhöhte und vor allem passgenaue Rückmeldung auf Stellenausschreibungen. Außerdem verbessere sich das Image gegenüber dem Kunden.
 
Mehr Informationen zum Beratungsangebot hat HWK-Unternehmensberaterin Lena Schulz.
 
Kontakt
Lena Schulz
HWK-Unternehmensberaterin
Tel.: 0231 5493-502
E-Mail: lena.schulz@hwk-do.de
 
Hier gibt es weitere Informationen zur Arbeitgebermarke.