28. März 2018 7.200 € für leistungsstarke Junghandwerker


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Den Meister machen, berufsbegleitend studieren oder eine Sprachreise nach der Ausbildung  – es gibt viele Möglichkeiten, den beruflichen Horizont zu erweitern. Wer die Gesellenprüfung besonders gut abschließt, sollte sich um ein Weiterbildungsstipendium bewerben. 7.200 € kann man als Zuschuss bekommen.
 
Cornelia Teipel ist dafür die richtige Ansprechpartnerin bei der Handwerkskammer (HWK) Dortmund. „Um den Zuschuss zu bekommen, sollte die Abschlussprüfung mindestens mit 87 Punkten bestanden sein. Das entspricht einer Durchschnittsnote von 1,9. Es können sich aber auch Gesellen bewerben, die bei einem überregionalen Leistungswettbewerb unter die Top Drei gekommen sind“, sagt sie. Darüber hinaus könnten Arbeitgeber oder Berufsschulen Gesellen für ein solches Stipendium vorschlagen. Wichtig dabei sei nur, dass man zum Zeitpunkt der Aufnahme jünger als 25 Jahre und kein Hochschulabsolvent sei.
 
Das Weiterbildungsstipendium verteilt sich auf drei Förderjahre. Teipel: „Pro Jahr vergeben wir rund 40 neue Stipendien. Es bewerben sich mehr Männer als Frauen. Die meisten Stipendiaten nutzen das Geld für die Meisterausbildung.“ Die Fördermittel werden vom Bundesministerium für Bildung und Forschung bereitgestellt. Die Stiftung Begabtenförderung berufliche Bildung betreut das Stipendium im Auftrag des Bundesministeriums.  
 
 
 
Kontakt
Cornelia Teipel
Tel.:                 0231 5493-121
E-Mail:            cornelia.teipel@hwk-do.de
 
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www.sbb-stipendien.de