10. Juli 2017 Kammer-Präsident: Auslandspraktika sind ein großes Plus!


Gute Fremdsprachenkenntnisse, Einblicke in andere Arbeitswelten, interkulturelles Know-how: Wer auf dem Arbeitsmarkt besonders punkten möchte, sollte unbedingt ein Auslandspraktikum ins Auge fassen. Denn: Es ist der perfekte Rahmen für Auszubildende, die international interessiert sind und gern auch jenseits der Landesgrenzen  handwerklich dazu lernen.
 
„Ich kann jedem nur jedem Azubi empfehlen, diese Chance zu nutzen. Und jedem Unternehmer, seinen Lehrlingen einen solchen Aufenthalt in einem anderen Land zu ermöglichen“, sagt Kammer-Präsident Berthold Schröder. Beide Seiten würden davon nachhaltig profitieren: Die Azubis, die im Ausland wichtige Zusatz-Qualifikationen erwerben, und die Betriebe, die ihre Attraktivität als Ausbilder deutlich stärken würden. Schröder „Auslandspraktika sind ein großes Plus in unserer immer internationaler werdenden Arbeits- und Geschäftswelt.“
 
„Let’s go“ ist ein Angebot, das sich im Rahmen  des von der Europäischen Union durchgeführten „Erasmus+“ Programms an Auszubildende richtet – sogar bis zu 12 Monate nach der Abschlussprüfung. Man kann sich für drei Wochen einer Gruppe anschließen oder ein  individuelles Praktikum in einem der 28 EU-Mitgliedsstaaten absolvieren. Zur Auswahl stehen aber auch Island, Liechtenstein,  Norwegen, die Türkei oder Mazedonien.
www.letsgo-azubi.de
 
Wer neugierig geworden ist, ob nun als Azubi oder Unternehmer, der kann sich an die Handwerkskammer Dortmund wenden. Das Team der Ausbildungsberatung hilft gerne weiter.
 

Kontakt
Hotline:   0231 5493-333 (Sabine Hoffmann / Sabine Schaffrin)
E-Mail:    auslandspraktika@hwk-do.de