Klappt es mit der Berufsschule oder in der Praxis nicht, können sich Auszubildende an die Arbeitsagenturen wenden. Denn diese organisieren einen für Lehrling und Arbeitgeber kostenlosen Nachhilfeunterricht. Mit diesen „Ausbildungsbegleitenden Hilfen“ (abH) sollen Ausbildungsabbrüche verhindert werden.

Deutschkurse, Unterricht im Rechnungswesen, Nachhilfe in der Praxis oder sozialpädagogische Betreuung: Wo es auch hapert, helfen Fachleute weiter. Die Arbeitsagenturen kooperieren mit Trägern, die den Nachhilfeunterricht durchführen.

Übrigens: Auch Arbeitgebern, die einen Lehrling suchen, möchte man mit den abH eine Entscheidungshilfe bieten. Glänzt der Bewerber in vielen Bereichen, hat aber schulische, sprachliche oder praktische Defizite, können diese während der Ausbildung durch Nachhilfe ausgeglichen werden.
 

Nähere Informationen gibt es bei der Arbeitsagentur.



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