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Mitarbeiter finden

Wir unterstützen Sie bei Ihrer Personalsuche

Personalbedarf gezielt decken

Der Fachkräftemangel ist das drängendste Thema für das Handwerk – aktuell und künftig noch verstärkt. Schon heute hat fast jedes zweite Handwerksunternehmen Probleme, offene Stellen zu besetzen. Laut Schätzungen des ZDH fehlen dem Handwerk derzeit 250.000 Fachkräfte. Der Mangel trifft nahezu alle Berufe und Regionen.

Geeignete Mitarbeiter zu finden und für den Betrieb zu gewinnen hat sich in Zeiten des Fachkräftemangels zu einem regelrechten Wettbewerb zwischen den Arbeitgebern entwickelt, die für die kommenden Jahre Umsatzeinbußen und weitere Risiken erwarten, wenn sich der Trend so fortsetzen sollte.

Gerade kleine und mittelgroße Betriebe tun sich schwer, erfolgreich neue Mitarbeiter zu suchen und klagen über Besetzungsprobleme, weil die Zeit für einen vollständigen und strukturierten Rekrutierungsprozess oft nicht gegeben ist.

Die Konsequenzen trägt dann sowohl der Betrieb als auch bestehende Mitarbeiter, zum Beispiel in Form von regelmäßig geleisteten Überstunden oder gar einem Verzicht auf neue Aufträge.



Als Berater zum Thema Personalmanagement liefern wir Ihnen hierbei Hilfestellung. Themen könnten dabei sein:

  • Formulierung der eigenen Arbeitgebermarke
  • Planung der Personalbeschaffung
  • Zielgruppen definieren
  • Wahl der Kommunikationskanäle
  • Unterstützung bei der Personalauswahl
  • Qualifizierungs- und Fördermöglichkeiten

Sie sind auf der Suche nach einem neuen Auszubildenden? Dann kontaktieren Sie gerne das Team der Ausbildungsberatung oder nutzen Sie gleich unsere Lehrstellenbörse.

Ansprechpartner

Gabor Leisten

Gabor Leisten
Abteilungsleiter Unternehmensberatung

Tel. +49(231)5493-415
Mobil +4915225894549
Fax +49(231)5493-96415
gabor.leisten--at--hwk-do.de



Weiterführende Informationen

 Broschüre Handwerk Attraktiv ZDH





Das neue Fachkräfteeinwanderungsgesetz

Durch das neue Fachkräfteeinwanderungsgesetz können Fachkräfte mit beruflicher Ausbildung zu Arbeitszwecken leichter nach Deutschland einwandern. Bereits bestehende Regelungen für Fachkräfte mit Hochschulabschluss werden fortgeführt und teilweise weiter erleichtert. Als Fachkräfte gelten Personen mit einem Hochschulabschluss oder einer qualifizierten Berufsausbildung mit einer Ausbildungsdauer von mindestens zwei Jahren. Voraussetzung ist für beide Gruppen, dass eine Anerkennung ihrer ausländischen Qualifikation durch die in  Deutschland zuständige Stelle vorliegt. 



Arbeitsmarkteinstieg:

Die qualifizierte Fachkraft muss einen Arbeitsvertrag bzw. ein konkretes Arbeitsplatzangebot und eine in Deutschland anerkannte Qualifikation vorweisen. Die sog. Vorrangprüfung durch die Bundesagentur für Arbeit (BA) entfällt. Das bedeutet, dass nicht mehr geprüft werden muss, ob für den konkreten Arbeitsplatz eine Bewerberin oder ein Bewerber aus Deutschland oder der EU zur Verfügung steht. 
 

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Beschäftigungsmöglichkeiten und Einreise:

Eine Fachkraft kann eine Beschäftigung ausüben, zu der die erworbene Qualifikation sie befähigt. Sie ist nicht mehr auf Engpassberufe beschränkt. Auch die Einreise zur Arbeitsplatzsuche wird ermöglicht (bis zu 6 Monate). Voraussetzung ist, dass die ausländische Qualifikation durch die zuständige Stelle in Deutschland anerkannt wurde, der Lebensunterhalt für den Aufenthalt gesichert ist und der angestrebten Tätigkeit entsprechende Deutschkenntnisse vorhanden sind.



Beschleunigtes Fachkräfteverfahren:

Arbeitgeber können mit einer Vollmacht der Fachkraft ein beschleunigtes Fachkräfteverfahren bei der zuständigen Ausländerbehörde in Deutschland einleiten, das die Dauer des Verwaltungsverfahren bis zur Erteilung des Visums deutlich verkürzen wird.  Die  Zentralstelle Fachkräfteeinwanderung Nordrhein-Westfalen berät und unterstützt bei der Erfüllung der aufenthaltsrechtlichen Voraussetzungen. Ziel ist es, eine sogenannte Vorabzustimmung zur Arbeits- oder Ausbildungsaufnahme für zukünftige Mitarbeitende auszustellen. Mit dieser Vorabzustimmung kann die zeitliche Visabearbeitung bei der Deutschen Auslandsvertretung erheblich verkürzt werden.



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IW Köln



Die Zukunft-Macher

Unter zukunft-macher.com  finden Sie Ansprechpartner, Förderkonditionen und weitere Informationen. Zukunft Macher ermöglichen neue Perspektiven für Arbeitssuchende. Sie sind Chancengeber und Möglichmacher. Machen Sie mit!

Zukunftsmacher
Jobcenter Dortmund

Unternehmen, die sich für die Einstellung Langzeitarbeitsloser (älter als 25 Jahre) entscheiden, erhalten gemäß des neuen Teilhabechancengesetzes §16i SGB II :

  • Lohnkostenzuschüsse in Höhe von bis zu 100 Prozent des Arbeitsentgeltes
  • Ein Coaching für die geförderte Person
  • Einen Zuschuss für Qualifizierungen bis hin zur vollständigen Erstattung
Weiterführende Informationen
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Hinweis zur Beratung

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Diese Beratung wird gefördert vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages sowie des Ministeriums für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes NRW.