Abstand halten. Zusammenhalten.
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Corona-Schutzmaßnahmen bei der HWK

Flexibilisierung im Umgang mit dem Nasen-Mund-Schutz

 An alle Kunden, Gäste, Kursteilnehmenden & Mitarbeiter*innen

  • Die 3G-Zutrittsregelung zu unseren Einrichtungen, bei Inanspruchnahme von Leistungen, Teilnahme an Präsenzveranstaltungen sowie bei allen Angeboten unserer Bildungseinrichtungen (Seminare, Workshops, ÜLU, Erwachsenenbildung etc.) ist aufgehoben. Der Nasen-Mund-Schutz kann an festen Arbeits- und Sitzplätzen (in der Verwaltung und im Bildungsbereich) abgenommen werden.

Dennoch gilt:

  • Beim Gebäude- und Raumwechsel, auf Fluren und in Wartebereichen ist der Nasen-Mund-Schutz weiterhin verpflichtend zu tragen.
  • Einhaltung der AHAL-Regeln (Mindestabstand von 1,5 Metern einhalten, Händedesinfektion vor Betreten der Räume und allgemeine Hygieneanweisungen befolgen, Stoßlüften alle 20 Minuten, Corona-Warn-App nutzen)

Die Verhaltensregeln an unseren Standorten im Einzelnen

Schutz1
Schutz3
Schutz4

Tragepflicht von Mund- und Nasenbedeckung

Bitte bringen Sie Ihren persönlichen Mund-Nasen-Schutz mit. Er kann an festen Arbeits- und Sitzplätzen (in der Verwaltung und im Bildungsbereich) abgenommen werden.
Beim Gebäude- und Raumwechsel, auf Fluren und in Wartebereichen ist der Nasen-Mund-Schutz weiterhin verpflichtend zu tragen. Oberstes Gebot ist grundsätzlich die Einhaltung des Mindestabstands von 1,5 Metern!

Zur Erfüllung der Maskenpflicht dürfen nur medizinische Masken oder FFP-2 Masken getragen werden (Schal, Tuch, Stoffmasken o. ä. sind nicht mehr erlaubt). Die Tragepflicht der Mund- und Nasenbedeckung auf dem Außengelände entfällt.

Die Verpflichtung zum Tragen einer medizinischen Maske besteht unabhängig von der Einhaltung eines Mindestabstandes bei der Nutzung von Beförderungsdienstleistungen des Personenverkehrs und seiner Einrichtungen sowie bei der Nutzung von Fahrgemeinschaften zu den Bildungszentren.

Zugang zu den Werkstätten

Um den Aufenthalt in unseren Bildungszentren so kontrolliert wie möglich zu gestalten, bitten wir Sie darum, die von uns gekennzeichneten Laufwege einzuhalten – Informationen erhalten Sie an den Ein- und Ausgängen vor Ort.

Kantinenbetrieb/Nahrungsmittelaufnahme

Die Kantinen unserer Bildungszentren sind eingeschränkt geöffnet. Bitte erkundigen Sie sich bei Ihrem zuständigen Ausbilder, in welchem Zeitfenster Sie die Kantine nutzen können. Bitte halten Sie den Mindestabstand von 1,5 Metern zu den anderen Gästen und dem Kantinenpersonal ein und verschieben Sie keine Tische und Stühle. Die Laufwege und Zeitfenster sind zwingend einzuhalten. Nahrungsmittel- und Getränke dürfen darüber hinaus unter Einhaltung des Mindestabstands von 1,5 Metern unter temporärer Abnahme des Mund-Nasen-Schutzes auch in den Werkstätten eingenommen werden.

Im Bildungszentrum Ardeystraße dürfen vor der Kantine in Gebäude 2 (Foyerbereich) Nahrungsmittel und Getränke unter Einhaltung des Mindestabstands von 1,5 Metern unter temporärer Abnahme des Mund-Nasen-Schutzes eingenommen werden.

Die Einnahme von Nahrungsmitteln und Getränken ist ausschließlich an einem festen Standort gestattet. Nach wie vor sind Verkehrswege wie Flure oder Durchgangszonen davon ausgenommen.



Einhaltung des Mindestabstandes

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Bitte achten Sie stets darauf, den gebotenen Mindestabstand von 1,5 Metern zu allen Personen um Sie herum einzuhalten (auch in den Pausen). Halten Sie hierzu auch ausschließlich die jeweils in den Werkstätten und Schulungsräumen zugewiesenen Arbeitsbereiche ein. Bitte vermeiden Sie das Verweilen auf Fluren und auf Laufwegen – in Pausen können Sie sich in den gekennzeichneten Bereichen aufhalten. Nutzen Sie in den Pausen die Größe des Geländes aus, verteilen Sie sich und vermeiden Sie das Zusammenstehen in größeren Gruppen.


Regelmäßiges Händewaschen / Desinfektion

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In regelmäßigen Abständen (Vor und nach Arbeitsbeginn, sowie vor und nach den Pausen und mindestens alle zwei Stunden) sind die Hände gründlich zu waschen. Von allen Seiten mit Seife einreiben, jeden Finger einzeln einseifen und den Handrücken nicht vergessen. Lassen Sie sich hierzu mindestens 20 Sekunden Zeit. An den Ein- & Ausgängen finden Sie zudem Desinfektionsmöglichkeiten.

Achten Sie trotz des regelmäßigen Händewaschens unbedingt darauf, sich nicht ständig ins Gesicht zu fassen.



Husten- und Nies-Etikette einhalten

Bitte achten Sie beim Husten und Niesen darauf, sich von allen Personen um Sie herum wegzudrehen. Husten und niesen Sie stets in Ihre Armbeuge oder in ein Papiertaschentuch.

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Persönliche Schutzkleidung / Werkzeugausstattung

Bitte kommen Sie, wenn möglich, bereits in Ihrer persönlichen Arbeitsschutzkleidung zum Kurs. Auf diese Weise vermeiden Sie Kontakte in den Umkleidebereichen – im Idealfall wechseln Sie die Kleidung zuhause und erscheinen bereits in Ihrer Arbeitsbekleidung. Desinfizieren Sie bitte Ihren Arbeitsplatz gemäß den Weisungen des Ausbilders.



Krankheitszeichen

Bei Krankheitszeichen (z. B. Fieber, trockener Husten, Atemprobleme bzw. Symptome einer Atemwegsinfektion, Verlust Geschmacks-/Geruchssinn, Halsschmerzen) in jedem Fall zu Hause bleiben und ggf. medizinische Behandlung in Anspruch nehmen. Bitte reichen Sie eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung (AU) ein und wenden Sie sich persönlich an uns. Wir werden versuchen, mit Ihnen einen Weg zu finden, wie Sie fehlende Lehrinhalte nachholen können.



Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit Vorerkrankungen

Teilnehmer*innen mit bestimmten Vorerkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems (z. B. koronare Herzerkrankung und Bluthochdruck) oder der Lunge (z. B. COPD), Patienten mit chronischen Lebererkrankungen, mit Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit), mit einer Krebserkrankung oder Patienten mit geschwächtem Immunsystem (z. B. aufgrund einer Erkrankung, die mit einer Immunschwäche einhergeht oder durch die regelmäßige Einnahme von Medikamenten, die die Immunabwehr beeinflussen und herabsetzen können, wie z.B. Cortison) sollten Rücksprache mit ihrem behandelnden Arzt nehmen. Die Entscheidung zur Teilnahme an einem Lehrgang oder an einer Prüfung sollte durch die betroffenen Personen entsprechend der jeweiligen ärztlichen Empfehlung getroffen werden.



Informationen zum Datenschutz aufgrund der Corona-Pandemie

Die Handwerkskammer Dortmund hat Ihre personenbezogenen Daten zur Durchführung von Kursen, Lehrgängen und sonstigen Schulungsmaßnahmen erhoben.

Sollte es in einem dieser Lehrgänge zu einem Infektionsfall mit Covid-19 kommen, ist es erforderlich, mögliche Kontaktpersonen ausfindig zu machen und zu benennen, um diese rechtzeitig verständigen zu können. Für diesen Fall würden wir Ihre Daten zu dem neuen Zweck verarbeiten, ein Kontaktdatenverzeichnis zu erstellen und auf Nachfrage dem zuständigen Gesundheitsamt weiterzuleiten. Dies dient Ihrer Gesundheit und der Ihrer Mitmenschen und beruht auf den Vorgaben der Coronaschutzverordnung des Landes NRW.

 Hier finden Sie weitere  Informationen zum Datenschutz.