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Corona: HWK-Beratungsstellen verzeichneten starken Andrang

Über 400 Anrufe gingen seit dem Wochenende ein

Vor dem Hintergrund der Corona-Krise und den daraus resultierenden Auswirkungen für die Handwerksunternehmen im Kammerbezirk hat die Handwerkskammer (HWK) Dortmund ihre Serviceleistungen stark erweitert. Mit sieben themenspezifischen Hotlines und speziellen FAQ-Seiten bietet die HWK Dortmund ihren rund 20.000 Mitgliedern ein breites Informations- und Orientierungsangebot zum Thema Coronavirus. Allein seit vergangenem Freitag meldeten sich über 400 Handwerker, Unternehmer und Auszubildende beim HWK-Berater-Team, das sowohl am Samstag als auch am Sonntag im Einsatz war. Den stärksten Beratungsbedarf gab es zu den Themen NRW-Soforthilfe 2020 und Förderanträge, Kurzarbeit, Öffnungsrichtlinien, Weiterbeschäftigungen sowie Hygienemaßnahmen im Unternehmen.

 „Die zahlreichen Anfragen zeigen, wie dringend die Soforthilfen und Unterstützungsmaßnahmen benötigt werden. Behörden und öffentliche Verwaltungen arbeiten bereits im Expresstempo, damit die Unterstützung zeitnah in den Unternehmen ankommt“, betont Berthold Schröder, Präsident der HWK Dortmund. Das sei entscheidend, damit die Maßnahmen ihre volle Wirkung entfalten können. Die Eindämmung des Virus habe oberste Priorität. Schröder: „Gleichzeitig müssen wir dafür Sorge tragen, die wirtschaftlichen Folgen so gering wie möglich zu halten. Mit ihrem schnellen Handeln haben Bund und Land entscheidende Grundlagen geschaffen, um unsere Betriebe in dieser Krisenzeit zu unterstützen.“

 

Jennifer Brox

Jennifer Brox

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